Frauenvolksbegehren

10 Gründe das Frauen*volksbegehren zu unterstützen

Ab Montag ist Eintragungswoche für das Frauen*volksbegehren. Vom 1. bis 8. Oktober kann man unterschreiben. Wer schon seine Unterstützungserklärung abgegeben hat, braucht nicht noch einmal zu kommen. Für alle anderen gibt es gute Grüne, auf dem Gemeindeamt, Bezirksamt oder Magistrat vorbeizuschauen. Wir haben zehn davon zusammengetragen:

Wir brauchen Wahlfreiheit!

Das Frauen*volksbegehren möchte in Wahrheit den Freiraum für alle erweitern. Es geht darum, mehr Wahlfreiheit dabei zu haben, wie man sein Leben leben möchte – ungeachtet dessen, welches Geschlecht man hat!

 

 

Es hat sich kaum etwas getan!

Seit das letzte Frauen*volksbegehren von 650.000 Menschen unterschrieben wurde, wurde kaum etwas in Realpolitik umgemünzt. Es ist wirklich Zeit!

 

 

Uns geht es zu gut, um es uns so schlecht gehen zu lassen!

Österreich ist ein Land mit hohem Wohlstand. Dennoch stehen wir im Vergleich schlecht da, beispielsweise bei der Lohnschere. Das kann doch wirklich nicht sein!

 

 

Wir haben einen fürchterlichen Backlash!

Mister „Grab ‚em by the pussy!“ konnte sogar amerikanischer Präsident werden und auch in Österreich kürzt die Regierung massenhaft Fraueneinrichtungen. Das Frauen*volksbegehren unterstützen heißt auch, ein Zeichen gegen diese Tendenzen zu setzen!

 

 

Eine gute Forderung reicht!

Du musst nicht mit allem einverstanden sein! Das Frauen*volksbegehren erreicht mit genügend Unterschriften nur, dass die Punkte im Parlament diskutiert werden. Schau dir die Forderungen an und wenn du eine einzige davon gut findest, unterschreibe für diese Forderung.

 

 

Es ist inklusiv!

Das Frauen*volksbegehren setzt sich ganz bewusst auch für Frauen mit Migrationshintergrund, aus LGBTQIA+ und auch für flüchtende Frauen ein. Davon engagieren sich auch viele direkt beim Frauen*volksbegehren. Damit wird die Bewegung von einer breiten Basis getragen!

 

 

Es hilft auch Männern!

Viele denken, das Frauenvolksbegehren helfe nur Frauen. Dabei kommen viele Forderungen auch Männern zugute, wie die Arbeitszeitverkürzung oder die Forderung nach Kinderbetreuungseinrichtungen, so Obmann Christian Berger. Das schafft auch mehr Freiraum für Männer!

 

Frauenpolitik ist auch Männersache!

Es interessieren sich ja auch nicht nur LehrerInnen für Bildungspolitik. Jedem Mann mit ein wenig Sinn für Fairness, sollte es ein Anliegen sein, gerechte Verhältnisse herzustellen. Unterschreibe für deine Freundin, Schwester, Frau, Mutter, Oma, Tochter und für eine gerechtere Gesellschaft!

 

 

Es geht um Alles!

Frauenpolitik betrifft eigentlich alle Bereiche. Es geht um Arbeit, Wirtschaft, Bildung, Familie, Sicherheit. Da muss man an ganz vielen Hebeln gleichzeitig ziehen, so Schifteh Hashemi. Es steht viel auf dem Spiel!

 

 

Du musst was tun!

Keine Ausreden mehr. Datum eintragen und Montag los und unterschreiben! Und verbreite die Nachricht in den Sozialen Medien und in deinem Umfeld!

 

 

Also, willst du mit mir gehen? (zum unterschreiben auf’s Gemeindeamt!)